Unser Namensgeber oder -pate: Das Glasmuseum

Wenn man am späten Winternachmittag aus der Tür der Galerie am Museum tritt, hat man das Museum direkt vor sich, genau so, wie es das Bild zeigt: Ein funkelnder Diamant in der Bayerwald-Nacht  - zum Greifen nah, es sind kaum 50 Schritte bis zum Glasmuseum, dessen Besuch übrigens unbedingt empfehlenswert ist... 


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Im Sommer ist es natürlich hell!

Wenn Sie genau hinschauen, sehen Sie schon eine enge Verbindung zum Glasmuseum, nämlich die vier Köpfe von Erwin Eisch...

Auf dem nächsten Bild sehen Sie sie noch besser.
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