Ulrich Precht

Ist in der Partnerschaft mit Ehefrau Susi im gemeinsamen Atelier in Lauscha zur Zeit eher für das Dreidimensionale im Glas zuständig.

Seine aktuellen Schwerpunkte: Figuren und Glaskuben. Die Fotos zeigen beispielhaft aktuelle Arbeiten.

Japaner

Oben von links nach rechts: "Transformer", "Samurai III", "Präfekt II", "Mandarin IV und "Shogun II". Sandguss.


Moonrise

Oben: Moonrise. Sandguss.


Ganz aktuell von Ulrich Precht: Glaswürfel

Objekt Würfelb

Oben: Kubus. Kantenlänge ca. 14 cm. Es sei der Hinweis erlaubt, dass die Kuben "unendlich viel Aufwand" in Planung und Herstellung erfordern. Deshalb ist jetzt schon abzusehen, dass wir diese sehr begehrten Objekte nicht immer vorrätig haben werden können und dass die Preise deutlich oberhalb der oben abgebildeten Figuren liegen werden.

 

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Rike Scholle

Rike Scholle – Sie bringt Leben in das Glas. Das Leben muss gefeiert werden! So lässt sich die Lebenseinstellung der Glaskünstlerin Rike Scholle umschreiben. Voller Schaffensdrang bringt die versierte Glasmacherin dieses Lebensmotto in ihren Objekten zum Ausdruck und trägt so ihre lebensbejahende Botschaft in die Welt hinaus.

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Carmelo Lopez

Fünf verschiedene Figuren umfasst die Gruppe WEITBLICK von Carmelo Lopez. Die Figuren sind jeweils ca. 20 cm hoch. Sie "schreien" geradezu danach, in einer Wohnung in einem Regal zu sitzen und/oder zu klettern. Die Originale befinden sich übrigens in den Gläsernen Gärten von Frauenau (oben an der Valentin Eisch Glashütte, wo sie die Besucher jeden Tag bei jedem Wetter bezaubern.

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Jo Hruschka

JoHruschka... sagt über sich selber: Ich mache eigentlich immer Dinge, die ich nicht kann. Wenn das Ergebnis, der Inhalt für mich einigermaßen akzeptabel ist, höre ich auf. Technik oder Raffinessen die man durch jahrelanges Training und Wiederholen lernt, Erfahrungen die man so gewinnt, interessieren mich nicht. Ich bin weit davon entfernt meisterlich oder altmeisterlich zu arbeiten, wie viele meiner Kollegen, denen ich höchsten Respekt zolle. Ich kann’s halt nicht.

Permanentes Scheitern ist Bestandteil meiner Arbeit, Selbstzweifel, sich infrage stellen sind ständige Begleiter und machen es schwer einen Stil, eine Handschrift zu erkennen.  Was mich wirklich fasziniert und treibt ist die Schönheit eines Gedankens, die Ironie oder der Witz des Querdenkens, das „genau so aber anders“. Hier bekommt auch das Statement „Atelier Männerhaut, die Lust das Glas neu zu erfinden“ seine Bedeutung. Die Lust, die Freude und Neugier als Antrieb als Motor.

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