Jo Hruschka

JoHruschka... sagt über sich selber: Ich mache eigentlich immer Dinge, die ich nicht kann. Wenn das Ergebnis, der Inhalt für mich einigermaßen akzeptabel ist, höre ich auf. Technik oder Raffinessen die man durch jahrelanges Training und Wiederholen lernt, Erfahrungen die man so gewinnt, interessieren mich nicht. Ich bin weit davon entfernt meisterlich oder altmeisterlich zu arbeiten, wie viele meiner Kollegen, denen ich höchsten Respekt zolle. Ich kann’s halt nicht.

Permanentes Scheitern ist Bestandteil meiner Arbeit, Selbstzweifel, sich infrage stellen sind ständige Begleiter und machen es schwer einen Stil, eine Handschrift zu erkennen.  Was mich wirklich fasziniert und treibt ist die Schönheit eines Gedankens, die Ironie oder der Witz des Querdenkens, das „genau so aber anders“. Hier bekommt auch das Statement „Atelier Männerhaut, die Lust das Glas neu zu erfinden“ seine Bedeutung. Die Lust, die Freude und Neugier als Antrieb als Motor.